Mein Programm
Mein Plan für Freising So können wir uns das leisten So funktioniert das in Einklang mit ökologischen Grundsätzen So schaffen wir es gemeinsamKeine 3. Startbahn!
Zwei Bahnen reichen!Sebastian Habermeyer auf Facebook
Spendenaufruf
Spenden Sie jetzt für einen Grünen Oberbürgermeister in Freising
Unterstützten Sie Sebastian Habermeyers Kandidatur mit einer Spende. Überweisen Sie Ihre Spende bitte an:
Bündnis90 / Die Grünen 2012
Kontonr.: 254 00 664
BLZ: 700 51 003
Verwendungszweck: OB-Wahl
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Beiträge und Spenden an Bündnis 90/Die Grünen können nach § 34g EStG bis zu € 1.650 zur Hälfte von der zu zahlenden Lohn- oder Einkommensteuer direkt abgezogen werden.
Darüber hinaus gehende Beträge können bis zu weiteren € 1.650 als Sonderausgaben nach § 10b Abs. 2 EStG geltend gemacht werden. Diese Beträge verdoppeln sich bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten.
Spenden von mehr als € 10.000 müssen wir mit Namen und Anschrift des Spenders im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlichen.
So funktioniert das in Einklang mit ökologischen Grundsätzen:
Für den Erhalt und für den Schutz unserer Lebensgrundlagen in Freising:
Unsere ureigenen Grünen Grundsätze sind der Erhalt und die Bewahrung der Schöpfung. Freising ist eine grüne Stadt und soll es auch bleiben. Die Isarauen als Teil des europäischen Netzes Natura-2000, der Bannwald im Nordosten, die Moosach im Westen, der Vöttinger Weiher mit dem Moos und die vielen begrünten Gewässerarme verdienen höchsten Schutz. Naturschutz ist Selbstzweck und schafft Lebensqualität. Er dient aber immer auch dem Menschen, denn er sichert unsere Lebensgrundlage. Wir müssen mit Tieren und Pflanzen, aber auch mit den Ressourcen Boden, Luft und Wasser sorgsam umgehen, um sie für unsere Kinder und Enkel zu bewahren.
Als Ihr Grüner Oberbürgermeister ist mir besonders wichtig:
- die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer Region mit einer “lokalen Biodiversitäts-Strategie” zu sichern
- eine bessere Vernetzung aller städtischen Grünzüge. So entstehen “grüne Lungen”, die das Stadtklima verbessern, und zugleich grüne Wege, die der Naherholung der Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner zu Gute kommen.
- Bäume zu pflanzen und zu pflegen, sie verbessern die Aufenthaltsqualität auf den Straßen und Plätzen. Eine Baumschutzverordnung hat sich in vielen anderen Kommunen bewährt.
- der konsequente Schutz unseres Trinkwassers
- Baden in der Isar ist endlich wieder erlaubt, ein grünes Ziel ist erreicht. Zum Schutz des FHH-Gebietes sollten die Grillflächen jedoch auf den zentralen Bereich konzentriert werden. Dort können auch ohne größere Möblierung Freiräume entstehen.
- Die Moosacharme sind wertvolle Grünzüge, die weiter aufgewertet werden müssen. In Verbindung mit der Isar kann die Luitpoldanlage zu einer innerstädtischen Parklandschaft ausgebaut werden.
- die Förderung der biologischen und regionalen Landwirtschaft
- ein wirkungsvoller Tierschutz und die Unterstützung der Errichtung eines Tierheimes
- der Ausbau der Abfallberatung, damit Wertstoffe besser getrennt werden und giftige Stoffe nicht in die Umwelt gelangen
- Luftreinhaltung und die Vermeidung von Feinstaubbelastungen
Für eine nachhaltige Mobilität in Freising:
Die Grünen in Freising stellen die Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität in den Vordergrund ihrer Verkehrspolitik. Der Mensch steht auch hier im Mittelpunkt, Planungen und Maßnahmen dürfen nicht mehr zu Lasten anderer Menschen und der Umwelt gehen. Verkehrslärm macht krank und trennt!
Verkehrsflächen müssen, wo immer es möglich ist, zu gemeinsamen Aufenthaltsbereichen umgestaltet werden. Neue Baugebiete sind unter dem Gesichtspunkt der Verkehrsreduzierung zu beurteilen. Quartiersgaragen, autofreies und barrierefreies Wohnen und Arbeiten sind verpflichtende Herausforderungen. Die Gleichrangigkeit aller Verkehrsteilnehmer ist zukünftig genereller Maßstab der Planungen. Hierbei sind die Rahmenbedingungen: Klimaschutz, demografischer Wandel und Finanzierbarkeit müssen stärker berücksichtigt werden.
Der innerstädtische Individualverkehr kann durch die Westtangente nicht reduziert werden. Im Gegenteil wird sie nur noch mehr Verkehr in die Stadt ziehen. Die Westtangente ist beschlossen. Da die Befürworter aber noch kein schlüssiges Finanzierungskonzept vorgelegt haben, wird es für die Stadt überlebenswichtig sein, die Belastung für die Freisinger so gering wie möglich zu halten. Hauptziel ist es, den Umweltverbund attraktiver zu machen. Dadurch werden Anreize zum Umsteigen auf alternative Verkehrsmittel geschaffen. Das muss besonders in der Zeit des Berufsverkehrs gelingen, denn in diesen Stunden geraten einige Verkehrsknotenpunkte an ihre Grenzen.
Als Ihr Grüner Oberbürgermeister fordere ich:
- die Bevorzugung des Langsamverkehrs durch autofreie Zonen und sogenannte geteilte Bereiche (shared space), um die Aufenthaltsqualität zu verbessern
- die Ausweitung des Radwegenetzes und die Verbesserung der Sicherheitssituation für Radfahrer an Verkehrsknotenpunkten sowie ausreichend Fahrradstellanlagen im Innenstadtbereich
- einen 10-Minuten-Takt für den Bus im Kernstadtbereich
- ein kostenfreies Semesterticket
- Schallmessungen an Hauptverkehrsstraßen (auch Einzelschallpegel) und daraus resultierend Nachtfahrverbote für Lkw
- einen Fußgänger- und Radfahrerstadtplan, sowie ein Fahrradparkhaus am Bahnhof mit Reparaturstation
- die Anbindung der Ortsteile durch ein neuartiges Anrufsammeltaxi als attraktive Ergänzung zum Busangebot in den Abend- und Nachtstunden. Das ermöglicht noch mehr Mobilität im Stadtgebiet
- die Förderung von Carsharing durch die Stadt Freising
- eine konsequente Bushaltestellenüberdachung
- Digitale Abfahrtsanzeigen und Verkehrsinformationen an den Haltestellen
- Verkehrsvermeidung und -entzerrung durch Verdichtung des Schulbusverkehrs mit Verstärkern, sowie eventuell gestaffelte Schulanfangszeiten in der Wippenhauser Straße und eine Optimierung der Kreislinien
Für 100% Erneuerbare Energien in Freising:
Die von uns Grünen von jeher geforderte Energiewende ist endlich in aller Munde und zweifellos eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre. Energiewendebeschlüsse sind schnell formuliert, doch wie sieht es mit deren Umsetzung aus? Das Potential ist riesig, da die Verknappung der fossilen Ressourcen die Energie verteuern. Neben klassischen privaten Einsparpotentialen gibt es einen enormen Handlungsspielraum der Kommunen. Mit einem kommunalen Energienutzungsplan sollen die Weichen so gestellt werden, dass die nachhaltige Zukunft heute beginnt.
Als Ihr Grüner Oberbürgermeister bin ich Fürsprecher:
- einer Stadtwerke-Versorgungs-GmbH mit 100% Erneuerbarer Energie und nachhaltig produziertem Strom bis 2020
- der Gründung des Freisinger Energie Wende Informationszentrums FEWI oder einer Freisinger Regionalen Energieagentur zur Bürgerinformation und zur Koordination von Maßnahmen
- energetisch optimierter Planungen bei zukünftigen Neubauten und Sanierungen der städtischen Liegenschaften bis hin zum Energie-Plus-Haus
- der Förderung von Passivhausstandards und energieffizienten Einsparungszielen bei privaten Neubauten und Sanierungen durch einen jährlichen Energieeinsparpreis der Stadt Freising
- von Photovoltaik-Anlagen auf Überdachungen von Parkplätzen und Parkhäusern und von Bürgersolarparks
- der Umstellung der Stadtbusse auf Biogas aus nachhaltiger, regionaler Produktion bzw. auf regenerativ erzeugten Strom
- von Ladestation für Elektrofahrrädern und Elektroautos am Bahnhof
- der Versorgung öffentlicher Kantinen, sowie Kindergärten und Schulen aus der Region in Zusammenarbeit mit „Freisinger Land“ und Tagwerk e.V.

