Mein Programm
Mein Plan für Freising So können wir uns das leisten So funktioniert das in Einklang mit ökologischen Grundsätzen So schaffen wir es gemeinsamKeine 3. Startbahn!
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Spendenaufruf
Spenden Sie jetzt für einen Grünen Oberbürgermeister in Freising
Unterstützten Sie Sebastian Habermeyers Kandidatur mit einer Spende. Überweisen Sie Ihre Spende bitte an:
Bündnis90 / Die Grünen 2012
Kontonr.: 254 00 664
BLZ: 700 51 003
Verwendungszweck: OB-Wahl
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Beiträge und Spenden an Bündnis 90/Die Grünen können nach § 34g EStG bis zu € 1.650 zur Hälfte von der zu zahlenden Lohn- oder Einkommensteuer direkt abgezogen werden.
Darüber hinaus gehende Beträge können bis zu weiteren € 1.650 als Sonderausgaben nach § 10b Abs. 2 EStG geltend gemacht werden. Diese Beträge verdoppeln sich bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten.
Spenden von mehr als € 10.000 müssen wir mit Namen und Anschrift des Spenders im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlichen.
So können wir uns das leisten:
Für ein schuldenfreies Freising:
Trotz dauerhaft niedriger Arbeitslosenquote und einem scheinbar wohlhabenden Erscheinungsbild der Stadt, werden die finanziellen Handlungsspielräume immer enger. Dies liegt neben den unsicheren Einnahmen aus Gewerbesteuer und Einkommensteuerumlage auch an der stetig steigenden Zins- und Tilgungslast: 2011 waren das 6,5 Millionen Euro. Die Stadt Freising ist überdurchschnittlich hoch verschuldet. Mitte der 1990er Jahre beliefen sich die Schulden auf 50 Millionen DM, in 2011 sind es schon 85 Millionen Euro. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 2.226 Euro. Im Vergleich: Bayernweit sind es 1.150 Euro. Nur mit einem gesunden Haushalt können die Aufgaben der nächsten Jahre nachhaltig angegangen werden, ohne nachfolgende Generationen vor ein unlösbares Schuldenproblem zu stellen.
Als Ihr Grüner Oberbürgermeister realisiere ich:
- einen Schuldenabbau innerhalb der ersten Amtszeit um 50 Millionen Euro
- die Umsetzung der vorhandenen Gewerbe- und Wohnbauflächen durch eine neue zielgerichtete städtische Vermarktungsstrategie
- die Planung von – sinnvollen – Großprojekten nur, wenn die Finanzierung gesichert ist
- neue, interessante Gewerbeansiedlungen unter Greenqualität-Gesichtspunkten nach einer Kosten-Nutzen-Analyse; daraus ergeben sich höhere Gewerbesteuer- und Einkommensteuereinnahmen
- Anreize für Forschung und High-Tech Betriebe und ein besseres Investitionsklima
- eine interkommunale Wirtschaftsförderung
- eine transparente Haushaltsführung ohne Ausgabereste in Millionenhöhe
- die Vermeidung von Schaudebatten über „Bagatellbeträge„ während Millionenprojekte durchgewunken werden
- eine nachvollziehbare Überprüfung des Infrastrukturstandards
- die Förderung von Eigeninitiativen in allen Bereichen. Freising ist unser aller Stadt.
Für eine faire Wirtschaftspolitik:
Freising ist ein attraktiver Standort. Die Verbindung von geografischer Nähe zu München, Wissenschaft, Bildung, jungen und kreativen Menschen in Freising macht unsere Stadt als Standort einzigartig. Der Flughafen ist nicht ausschließlich „Jobmotor„, er ist auch ambivalenter Nachbar. So ist er auch im Einzelhandel eine direkte Konkurrenz für Freising. Es stehen bereits 31.500 Quadratmeter für Handel und Gastronomie zur Verfügung, soviel wie an keinem anderen Flughafen in Deutschland und ein weiter Ausbau ist geplant. Der entsprechende Kaufkraftabfluss ist nicht zu unterschätzen. Um dieser sich anbahnenden Monopolstruktur entgegenzuwirken, setzt Grüne Politik auf einen gesunden Branchenmix und will Freising besonders für kleine und mittelständische Betriebe offen halten und interessant gestalten. Die Neuansiedlung von innovativen Firmen im Bereich Wissenschaft, Forschung und High-tech unterstreicht unser Herausstellungsmerkmal.
Als Ihr Grüner Oberbürgermeister schlage ich vor:
- Qualität statt Quantität – eine nachhaltige, ökologische und faire Wirtschaftspolitik
- die Neuausrichtung der Vermarktungstrategie der Stadt Freising auf Basis einer Nachfragepotential-Analyse und die stärkere Hervorhebung weicher Standortfaktoren
- eine Vereinfachung der Verwaltungsvorgänge
- eine Dialogplattform zwischen dem Oberbürgermeister und seiner Verwaltung mit den Vertretern der Wirtschaft
- flexible Grundstücks-Erwerbsmodelle für Ansiedelungswillige und ansässige Mittelständler
- Kurz-und Zwischenmietverhältnisse bei leerstehenden städtischen Immobilien
- einen jährlichen Innovationspreis der Stadt Freising
- die stärkere Berücksichtigung der einheimischen Handwerker durch konsequente Umsetzung der möglichen VOB/VOF Vergaberichtlinien
- die Stärkung des Tourismus durch einen neuen (interkommunalen) Campingplatz sowie ein Youthhostel im Stadtzentrum
- weitere Förderung regionaler Vermarktungsinitiativen für ökologischen Landbau und fairen Handel

